Über mich

Über mich

Sportschütze und Entwickler von TargetSpotter.

Ich bin Felix, 60 Jahre alt, wohne in Brilon im Sauerland und bin der Entwickler von TargetSpotter.

Zum Schießsport bin ich spät gekommen, erst 2024. Ich schieße Sportpistole, Freie Pistole und Luftpistole. Trainiert wird meistens Luft.

Warum es TargetSpotter gibt

Mich hat von Anfang an gestört, für jeden Blick durchs Spektiv den Anschlag aufgeben zu müssen. Kopf runter, Auge ans Okular, wieder in Position – und der Rhythmus ist weg. Dazu kommt: Der ständige Blick durchs Spektiv ermüdet die Augen.

Also habe ich eine digitale Trefferanzeige fürs Smartphone entwickelt. Der Treffer erscheint auf dem Display, und ich bleibe im Anschlag.

Felix, Entwickler von TargetSpotter

Ohne Rückkopplung keine Entwicklung

Wer sich im Schießsport weiterentwickeln will, braucht Rückkopplung: Was habe ich gemacht, und was ist dabei herausgekommen? Wer 15, 20 oder 40 Schuss abgibt und erst danach auf die Scheibe schaut, sieht ein Lochbild, aber keinen Zusammenhang. Daran wächst man nicht. Entscheidend ist, den Treffer zu sehen, solange man noch weiß, wie sich der Schuss angefühlt hat.

Die App wächst genauso

Mit TargetSpotter ist es nicht anders. Die App ist ein laufender Entwicklungsprozess, und sie wächst nur durch Rückmeldungen – nämlich eure. Scheut euch also nicht, mir zu schreiben, unter welchen Umständen ihr zu welchem Ergebnis gekommen seid: welches Spektiv, welche Scheibe, welches Licht, was funktioniert hat und was nicht.

TargetSpotter ist ein privates Projekt. Dahinter stehen kein Unternehmen und kein Team, sondern ein Schütze, der sich das Werkzeug gebaut hat, das ihm gefehlt hat.

Was TargetSpotter kann – und was bewusst nicht

Angefangen hat alles als reine Trefferanzeige. Inzwischen kann die App:

  • Treffer live anzeigen – mit der WLAN-Kamera an der Scheibe selbst dann, wenn die Scheibe 300 Meter entfernt steht
  • Scheiben auswerten mit AprèsShot: Scheibe nach dem Durchgang fotografieren, die App ermittelt Ringwerte und Summe
  • Auswertungen teilen

Bewusst nicht dabei sind Statistiken, Analysen, Schießbücher, Datenbanken und eine Anbindung an soziale Medien. TargetSpotter soll eine Sache gut machen: zeigen, wo der Schuss sitzt. Was ihr daraus macht, entscheidet ihr – nicht ein Diagramm.

Dazu gehört Datensparsamkeit. Die App erhebt nichts, was sie für ihre Aufgabe nicht braucht.

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Jede Nachricht lese ich selbst: info@targetspotter.app